Dateien umbenennen

Benenne Fotos und Medien nach Projekt, Datum und Zähler um. Prüfe doppelte Namen und lade unveränderte Kopien als ZIP mit CSV-Liste herunter.

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Dateien umbenennen: Fotos und Medien im Stapel

Wähle mehrere Dateien und lege ihr Namensmuster fest. Mit {projekt}, {kamera}, {scene} und {take} ergänzt du deine Angaben. {n} zählt die Dateien mit frei wählbarer Startzahl und Stellenzahl durch. {original} übernimmt den bisherigen Namen ohne Endung. Wähle Bindestriche oder Unterstriche und ersetze bei Bedarf Umlaute durch ae, oe, ue und ss.

Prüfe vor dem Download die Tabelle mit alten und neuen Namen. Doppelte Zielnamen blockieren den Export. Anschließend erhältst du ein unkomprimiertes ZIP mit umbenannten Kopien und einer CSV-Liste. Alles läuft lokal im Browser, die Originale bleiben unverändert. Ein Stapel darf höchstens 2.000 Dateien und insgesamt 256 MiB enthalten.

Häufige Fragen

Ändert das Tool meine Originaldateien oder ihre Inhalte?

Nein. Das Tool liest die ausgewählten Dateien und erstellt Kopien mit neuen Namen im ZIP. Die Dateiinhalte bleiben bytegleich. Die CSV ordnet jeden alten Namen seinem neuen Namen zu.

Welches Datum setzt {datum} ein?

Bei JPEG sucht das Tool im ersten MiB nach dem EXIF-Feld DateTimeOriginal. Es übernimmt den dort gespeicherten Kalendertag ohne Zeitzonenverschiebung. Fehlt ein lesbares Aufnahmedatum, nutzt es file.lastModified in deiner lokalen Zeitzone. Für andere Dateiformate gilt ebenfalls dieses Änderungsdatum. Die Vorschau zeigt die Quelle.

Was mache ich bei doppelten Zielnamen?

Ergänze {n} im Muster oder ändere deine Angaben. Die Prüfung behandelt Groß- und Kleinschreibung sowie gleichwertige Unicode-Schreibweisen als identisch. Klicke nach jeder Änderung erneut auf „Namen prüfen“. Dateien in einem späteren Zielordner kann das Tool nicht prüfen.