Notgroschen Rechner
Berechne deine Notfallrücklage mit 2 bis 6 Monatsausgaben als Ziel, dem Stand deiner Ersparnisse und der Dauer bis zum Ziel. Alles läuft lokal im Browser.
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Rechtliche Hinweise
Stand: 11.08.2026.
Die Ergebnisse geben den Rechts- und Steuerstand zum oben genannten Stand-Datum wieder. Sie dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersten Orientierung. Sie stellen keine individuelle Finanz-, Steuer- oder Rechtsberatung dar; für Richtigkeit, Vollständigkeit oder Eignung für Ihren konkreten Fall wird keine Gewähr übernommen. Insbesondere ersetzen die Ergebnisse keine behördliche oder gerichtliche Bewertung. Bitte prüfen Sie die Angaben selbst sorgfältig, bevor Sie eine Entscheidung treffen, die auf dem Ergebnis beruht.
Video: So nutzt du dieses Tool
Das Video wird von YouTube gehostet. Beim Abspielen können Daten an Google übertragen werden.
Notgroschen-Rechner: So groß sollte deine Notfallrücklage sein
Der Notgroschen-Rechner hilft dir, eine passende Notfallrücklage zu bestimmen. Als Ziel wählst du zwei, drei, vier oder sechs Monatsausgaben. Die Verbraucherzentrale empfiehlt zwei bis drei Monatsausgaben auf einem täglich verfügbaren Konto als Puffer für unerwartete Ausgaben wie Reparaturen, kurze Lücken im Einkommen oder ungeplante Anschaffungen. Du gibst deine monatlichen Lebenshaltungskosten, deine bereits gesparten Beträge und deine Sparrate ein. Das Tool zeigt, wie viel noch fehlt, wie viele Monate davon schon abgedeckt sind und wie lange du bis zum Ziel brauchst.
So funktioniert es
Gib deine monatlichen Lebenshaltungskosten ein: Miete, Lebensmittel, Versicherungen und alle festen Ausgaben. Dann wählst du die Zielhöhe in Monatsausgaben. Drei Monate sind die empfohlene Standardwahl, zwei ein schlankeres Minimum, vier oder sechs passen zu höherem Sicherheitsbedürfnis oder Selbstständigkeit. Zuletzt trägst du ein, was du schon angespart hast und was du monatlich beiseitelegen kannst. Das Tool rechnet daraus das Ziel, die Lücke, den Fortschritt und die voraussichtliche Dauer.
Was das Tool kann und was nicht
Das Tool liefert einen Orientierungswert auf Basis deiner Eingaben und der empfohlenen Zielhöhe. Es bewertet deine persönliche Situation nicht und ersetzt keine Finanz-, Versicherungs- oder Anlageberatung. Ob zwei oder sechs Monatsausgaben für dich passen, hängt von deinem Einkommen, deinem Berufsrisiko und deinem Sicherheitsbedürfnis ab. Bei Unsicherheit hilft die Verbraucherzentrale oder eine Finanzberatung weiter.
Warum lokale Verarbeitung im Browser
Deine Angaben, also Lebenshaltungskosten, Sparrate und bereits gesparte Beträge, bleiben auf deinem Gerät. Es wird nichts an einen Server übertragen und nichts gespeichert. Gerade bei Finanzdaten ist das ein Schutz für deine Privatsphäre. Nach dem Laden der Seite arbeitet das Tool offline weiter, weil die Assets im Browser gecacht sind.
Häufige Fragen
Wie hoch sollte mein Notgroschen sein?
Die Verbraucherzentrale empfiehlt zwei bis drei Monatsausgaben auf einem täglich verfügbaren Konto. Als Standard wählst du im Tool drei Monatsausgaben, du kannst aber auch zwei, vier oder sechs wählen.
Muss ich dafür online sein?
Nein. Nach dem Laden der Seite arbeitet das Tool offline weiter. Alles läuft lokal auf deinem Gerät.
Werden meine Angaben gespeichert?
Nein. Alle Berechnungen laufen zu 100 Prozent lokal in deinem Browser. Deine Eingaben werden weder an einen Server übertragen noch gespeichert.
Notgroschen oder Tagesgeld?
Der Notgroschen sollte täglich verfügbar sein, zum Beispiel auf einem Tagesgeldkonto. Langfristig gebundene Anlagen eignen sich dafür nicht.
Wieso mehrere Monatsausgaben als Ziel?
Zwei bis drei Monatsausgaben decken die meisten unerwarteten Ausgaben, zum Beispiel eine Reparatur oder eine kurze Lücke im Einkommen. Selbstständige planen oft sechs Monate, weil ihr Einkommen stärker schwankt.
Ersetzt das Tool eine Finanzberatung?
Nein. Die Angaben sind eine Orientierung und ersetzen keine individuelle Finanz- oder Anlageberatung.