Moodboard-Maker
Lege ein Moodboard aus lokalen Bildern, Farbfeldern und Notizen an. Export als PNG, HTML-Datei oder JSON-Projekt.
Deine Eingaben werden in deinem Browser verarbeitet und nicht an unsere Server übertragen. Hinweis: Drittanbieter-Ressourcen (z. B. Werbung und Analyse von Google/Cloudflare) sowie ein freiwilliger PayPal-Spendenlink können beim Laden bzw. Anklicken Daten übertragen. Browser-Erweiterungen oder -Plugins können sichtbare Inhalte in den Eingabefeldern mitlesen.
Ergebnis erscheint hier …
Moodboard erstellen: Bilder, Farben und Notizen lokal anordnen
Lade lokale Bilder, ergänze Farbfelder und kurze Notizen und ordne alles in einem Raster an. Die Reihenfolge entspricht deiner Auswahl, du verschiebst Einträge per Schaltflächen statt mit Drag-and-drop. So entsteht ein Stimmungsbild für ein Projekt, eine Kampagne oder ein Redesign, ohne dass deine Bilder auf einen Server geladen werden.
Der Export bietet drei Wege: als PNG für Präsentationen und Chats, als HTML-Datei mit eingebetteten Bildern für den Versand an Kunden und als JSON-Projekt zum Weiterarbeiten. Das JSON lädst du später wieder ein und änderst Anordnung, Farben und Notizen. Alles bleibt auf deinem Gerät.
Häufige Fragen
Welche Bildformate nimmt der Moodboard-Maker an?
JPG, PNG und WebP, soweit dein Browser sie darstellt. Die Bilder werden lokal eingelesen und nur für den Export in die Ausgabedatei eingebettet, es gibt keinen Upload.
Wie speichere ich ein Moodboard und arbeite später weiter?
Exportiere das Projekt als JSON-Datei. Beim nächsten Mal lädst du genau diese Datei wieder und das Board steht mit allen Bildern, Farben und Notizen so bereit wie beim Speichern.
Für welchen Zweck eignet sich der HTML-Export?
Die HTML-Datei enthält alle Bilder eingebettet und öffnet sich ohne Internetverbindung. Sie eignet sich, um Kunden oder Kolleginnen ein Moodboard als einzelne Datei zu schicken.